Tantra Massage, Tantric Massage.
Heilung und Integration!

Tantra ist mindestens 5000-7000 Jahre alt und sein Urspung führt ins heutige Indien zurück. Tantra erschien schon vor der Zeit des Hinduismus und Buddhismus und hat diese Religionen beträchtlich beeinflusst.

Tantra Massage

Viele Religionen glauben, dass es entweder möglich ist, körperliches Vergnügen oder spirituelles Wachstum zu erfahren aber nicht beides gleichzeitig. Tantra stimmt da nicht zu und glaubt, dass körperliches, sinnliches Vergnügen der Schlüssel zu spirituellem Wachstum ist; ohne das eine, ist das andere nicht möglich.

Tantriker glauben, dass Körperarbeit sie von angesammelten Unreinheiten reinigen kann, was wiederum die Heilung und Integration mit der uns umgebenden spirituellen Energie ermöglicht. Von grosser Bedeutung im Tantra ist der Glaube in diese spirituelle oder energetische Kraft. Das Universum und wir alle sind erfüllt mit der gleichen Energie. Tantriker glauben weiter, dass jegliche Unterdrückung dieser Energie uns aus dem Gleichgewicht bringt und uns somit schadet.

Tantra ist gegen eine Lebensweise, wo Unterdrückung, Moralisieren und Selbstverleugnung gelehrt wird, wo unsere sexuellen Bedürfnisse Schuldgefühle, Unterdrückung und Bestrafung nach sich ziehen. So weit, dass körperliche Bedürfnisse ignoriert werden, ausser es liegt eine Krankheit oder Schwangerschaft vor. Daraus folgt, dass der Entwicklung und Erweiterung unserer Sinnlichkeit wenig Beachtung geschenkt wird. Es wird uns nicht gelehrt, unseren Körper in seiner Vollkomenheit anzunehmen und zu schätzen.

Tantriker glauben weiter, dass Blockaden in unserem Körper und in unserer Psyche gelöst werden müssen, um ganzheitlich wachsen zu können. Die meisten Menschen akzeptieren den Körper. Wir alle wissen zum Beispiel, dass wir Leber, Herz und Magen haben – aber eine Psyche? Kontrovers – aber trotzdem, die meisten Religionen glauben, dass wir mehr als unser Körper sind.

Tantriker glauben, dass eine mächtige spirituelle Energie in unserem Wurzelchakra lebt. Wenn diese Energie erwacht, beginnt sie unsere Wirbelsäule hochzusteigen. Wenn sie schläft, ist unser Wissen beeinträchtigt. Ist diese Energie angeregt, erlaubt sie uns die Erfahrung des natürlichen spirituellen Wachstums. Diese vitale Kundalini-Energie bewegt sich in Kanälen auch Meridiane genannt. Jede Behinderung vermindert den Energiefluss, so wie bei einem geknickten Schlauch, der nur einen reduzierten Wasserfluss ermöglicht.

Viele glauben, dass die Aura des Menschen eine Manifestation dieser “Lebensenergie” ist. Ob es nun die Aura ist oder einfach „nur Elektrizität, ist heiss umstritten. Eine kürzlich durchgeführte Studie bestätigt jedoch, dass unser Körper von einem elektromagnetischen Feld umgeben ist und dass unser Bindegewebe sowie jedes bestehende Organ, wie z.B. das Herz oder das Gehirn, individuelle Impulse erzeugt. Besteht da eine Verbindung zwischen dieser Studie und dem tantrischen Glauben in das Chakra System – sich drehende Energieräder, die durch unseren Körper wirbeln, wo die verschiedenen Apekte und Stufen unseres Seins verschmelzen? Wenn diese Energiezentren richtig funktionieren, sind auch wir gesund, so heissst es im Tantra. Gleich wie mit den Meridianen jedoch, verhindern Faktoren wie Lebensstill, Konditionierung, Schuldgefühle und Ernährung, dass die Chakras korrekt funktionieren. Wenn sie einmal „verstopft“ sind, werden wir träge und haben weniger Lebensenergie.

Im Tantra wie in einigen modernen Therapien wird angenommen, dass wir viele solche Blockaden haben und dass Traumas, wie z.B. Kummer, Schmerzen, Verlegenheit, körperlicher oder emotionaler Missbrauch in unserem Körper gespeichert bleiben. Die Nachwirkungen dieser frühen Blockaden zieht sich durch unser Leben, reduzieren unser Wohlgefühl und unsere Energie; vielleicht halten wir im Hals zurück, was wir als Kind nicht hinausschreien konnten. Wir haben gelernt, nicht zu weinen oder nicht zu schreien. Unser Becken ist vielleicht steif, da wir gelernt haben unsere genitalen Bedürfnisse zurückzuhalten. Unser Analsphinkter ist vielleicht eng und hart als Resultat unserer frühen – und lang vergessenen – Versuche, Ärger zu unterdrücken.

Unser Körper ist ausserordentlich wichtig für unser Wohlbefinden. Im Tantra werden viele Techniken angewendet, um unseren Körper zu „reparieren“. Eine davon ist Massage. Massage und tantrische Techniken helfen, Blockaden aufzulösen und auszuschwemmen – so kann die Massage uns heilen.

In der Tantra Massage werden ähnliche Techniken angewendet wie in anderen Massagen, was also unterscheidet die Tantra Massage von anderen Massageformen?

Es gibt folgende Punkte zu erwähnen:

i) Therapeutische Masseure konzentrieren sich voralllem auf die Behandlung des Körpers; sinnlich orientierte Menschen sehen im Vergnügen das Ziel. Tantriker gehen weiter. Sie glauben, dass unser Vergnügen das Tor zur Spiritualität ist.

ii) Im Tantra geben wir, ohne etwas zu erwarten; wir empfangen, ohne das Gefühl zu haben, dass wir etwas erwidern müssen.

iii) Es ist ein Weg des Gebens und Empfangens sinnlicher Vergnügungen ohne Ziel der sexuellen Vereinigung.

iv) Es gibt keine Schranken wo und wie berührt werden soll. Die einzigen Schranken sind die, die wir als sogenannte vernünftige Erwachsene gesetzt haben. Wenn die Vereinbarung zwischen den Partnern die Entdeckung des ganzen Körpers erlaubt, können unbekannte erregende Körperzonen entdeckt werden. Viele Menschen im Westen sind sehr genital orientiert. Wir übersehen die restlichen 95% unseres Körpers, obwohl dieser bedeutend grössere Anteil unseres Köpers uns ebenso viel Vergnügen bereiten kann. Viele fühlen sich befreit, wenn sie realisieren, dass Berührung sowohl natürlich wie auch gegenseitig bereichernd ist.

v) Es gibt Techniken für den Atem und die Massage spezieller Körperzonen, wie z.B. die Chakras oder die Genitalien. Diese Techniken werden im Tantra oder dem chinesischen Tao angewendet.

Tantra ist ein Gehenlassen; Tantra ist eine sinnliche Reise, die zu verblüffenden Freuden führen kann. Wenn man sich bemüht, offen und ehrlich zu sein, ist Tantra eine erhebende aber disziplinierte Methode der Körperarbeit. Tantra erlaubt – ermutigt – Freiheit zu erfahren im freudigen Experimentieren mit unserem Körper, was im Westen alarmierend, beschämend, erheiternd aber nichtzuletzt vielleicht befreiend empfunden wird. Wenn berücksichtigt wird, dass die Reise wichtiger ist als das Ziel, kann das Ergebnis dieser neuen Offenheit verblüffend sein für diejenigen, die gewohnt waren, sich auf das Ende der Reise zu konzentrieren (d.h. Ejakulation für den Mann, und wenn sie Glück hat, Orgasumus für die Frau). Es gibt uns Zeit, uns dem Partner und seinem Körper mit seinen vielen erogenen Zonen zuzuwenden. Tantra hat kaum ein Tabu, vorausgesetzt alles geschieht in gegenseitigem Respekt und in Übereinstimmung. Gewalt, Zwang, emotionale Schwarzmalerei oder Ausbeutung ist nicht akzeptabel im Tantra.

Tantra ist DIE Massage – DAS Geschenk an uns selbst und an andere.




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